Eine „beflügelnde“ Zeit

Frühlingserwachen im Salzkammergut

Fast mythisch ist es – das Erwachen des Frühlings im Salzkammergut, wenn sich morgens langsam die Nebelschwaden über den schon kräftig grünen Wiesen auflösen. Die Natur freut sich und der Tau auf den Gräsern und den frühen Blüten und Blumen funkelt mit den ersten Sonnenstrahlen um die Wette.

Beflügelnde Orte im Salzkammergut

Die Luft ist noch frisch, aber man spürt sie schon, die wärmende Kraft der Sonne, die neue Energie durch den Körper strömen lässt. Hinaus zieht es einen – hinaus aus der Stadt in die herrliche, aus dem Winterschlaf erwachende Natur am Land mit seinem Duft nach Blumen und Blüten, nach Energie und Kraft. Für einen Tag, ein Wochenende oder gleich mehrere Tage … An „beflügelnden“ Orten im Salzkammergut kann man diese einzigartige Zeit des Jahres ganz besonders genießen. An Orten, die sich durch ihre herzliche Gastfreundschaft, gelebte Tradition, eine unvergleichliche Lage und dem Angebot kulinarischer Köstlichkeiten auszeichnen und damit das Qualitätssiegel Tauroa tragen dürfen. Zu diesen Orten gehört zum Beispiel das …

Das Seehotel Grundlsee

Zu jeder Jahreszeit lohnt sich ein Aufenthalt in diesem familiär geführten Hotel, in dem Ausseer Tradition auf puristisches Design und edle Naturmaterialien zu einer perfekten Harmonie finden. Die Stimmung im Frühling aber ist ein einzigartiges Erlebnis: Vom Gezwitscher der wieder gekehrten Zugvögel im Orchester mit den dagebliebenen geweckt, fällt der Blick auf eine atemberaubende Szenerie aus See und Bergwelt. Erstmal durchatmen, innehalten und einfach genießen.

Das reichhaltige Frühstück im Restaurant bietet eine köstliche Vielfalt aus Süßem und Salzig-Pikantem, Kaltem und Warmen, Fruchtigem und Cremigem. Frisch zubereitet und annähernd vollständig aus der Region. Am liebsten würde man sitzen bleiben, gleichzeitig locken der See und die Berge – die auch vom Restaurant aus beeindrucken.

Seehotel Grundlsee

Und dann? Eine Schifffahrt direkt ab dem Steg des Hotels mit den kürzlich detailgetreu renovierten Schiffen MS Rudolf oder MS Traun auf dem „Steirischen Meer“, wie der Grundlsee auch genannt wird? Eine Bergtour zum Beispiel auf den Tressenstein oder doch lieber ein ganz gemütlicher Spaziergang in der Ebene? Oder - wenn Körper und Geist sich nur nach Ausruhen und Entspannung sehnen - einfach dableiben. Mit einem Buch in der Hand die Füße im Zimmer hochlegen und zwischen der Lektüre und der Aussicht schweifen oder sich in den kuscheligen Bademantel hüllen und sich auf die einzigartige See-Sauna freuen.

Die Energie und Kraft der Region kann man hier auf besonders entspannte Art spüren und einfangen. In der Bio-Kräutersauna mit ihren beruhigenden Aromen, der Wirkung der positiven Strahlen in der Infrarotkabine aus Zirbenholz oder der klassischen finnischen Sauna mit beindruckendem Seeblick. Wer sich überwinden kann: Gesund soll sie ja sein – die Abkühlung danach, im noch eiskalten Wasser des Grundlsees, der erst viel später im Jahr „Badetemperatur“ erreichen wird.

Jausenstation Seewiese

Nach dieser Entspannung oder davor oder einfach an einem anderen Tag sei‘ die wunderschöne Rundwanderung um den Altausseer See, nur wenige Minuten vom Grundlsee entfernt, empfohlen. Den sagenumwobenen tintenblauen See an der Seite, lässt man hier mit Sicherheit den Alltag hinter sich und taucht mit allen Sinnen ein – in die beeindruckende Natur der Jahreszeit mit ihrem kräftigen Grün der spießenden Pflanzen, der Farbenfröhlichkeit erster Blumen und Schmetterlinge, dem frischen Grau des Sarstein und des Loser.

Etwa in der Hälfte des Rundwegs am nordöstlichen Teil des Sees erreicht man die Seewiese – ein ganz besonderer Platz mit einem geheimnisvollen Zauber, an dem schon Schriftsteller wie Torberg, Hugo von Hoffmannsthal, Arthur Schnitzler und viele andere Inspiration für ihre Werke fanden.

Jedenfalls kann man hier, in der 2018 wieder eröffneten Jausenstation in aller Langsamkeit eine ganz köstliche Auszeit genießen. Man spürt und schmeckt in jedem Gericht der überschaubaren Karte die Liebe für die Produkte aus der Gegend und die Zubereitung nach traditionellen Rezepten garniert mit Kräutern aus dem eigenen Garten. Stundenlang könnte man hier verweilen, in dem großzügigen Gastgarten mit altem Baumbestand und über den Tanzboden auf den See hinausschauen. Dabei kann man sich vorstellen, wie zünftig es hier zugeht, wenn die „Musi“ zum Tanz aufspielt. Wem’s draußen noch zu kühl ist, setzt sich in die mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Gaststube und bleibt, solange man möchte.

Zurück nach Altaussee kann man die Runde am Südufer zu Fuß in gut 50 Minuten vollenden, mit dem Solarschiff, das fast lautlos über den See gleitet oder mit einer traditionellen Plätte, die allerdings im Vorfeld gebucht werden muss.

Seewiese Altaussee

Restaurant Seeplatz’l

Zurück im Hotel ist das Abendessen im hauseigenen Restaurant Seeplatz’l ein ausgezeichneter Genuss. Die entspannende Atmosphäre des reduziert und mit hochwertigen Naturmaterialien ausgestatteten Restaurants, die einzigartige Aussicht über den See in die Berge und die Köstlichkeiten aus der viel prämierten Küche. Besonders zu empfehlen sind hier Gerichte mit heimischen Fischen der Fischerei Ausseerland, die aus dem Grundlsee oder den umliegenden kristallklaren Gewässern stammen und damit höchste Qualität und allerbesten Geschmack garantieren.

Restaurant Seeplatz'l

am Wolfgangsee

Landhaus zu Appesbach

An einem anderen wunderschönen See des Salzkammergut befindet sich ein weiterer ganz besonders „beflügelnder Ort“ und zwar das Landhaus zu Appesbach in St. Wolfgang. Ob es Frühling war, als der Herzog von Windsor sagte: „Es ist sehr friedlich hier und ein herrlicher Flecken Erde“, weiß man nicht, aber jedenfalls beschrieb er dieses zauberhafte Refugium schon 1937 so, als er auf den englischen Thron verzichtete und hier seine „splendid isolation“ fand.

Und diese Ruhe empfindet man auch heute – in dem einzigartigen Herrenhaus, das nach einer mehrmonatigen detailgetreuen Renovierung Ende April 2019 wieder seine Türen öffnet. Schon bei der Zufahrt durch den großzügigen Park taucht man ein in Gefühl des Besonderen, des Rückzugs in ein anderes Zeitgefüge. Der Jahrhunderte alte Baumbestand scheint im kräftigen Grün des Frühlings, im Hintergrund leuchtet der glasklare See. Über wenige Stufen betritt man ein stilvolles, gemütliches Ambiente, in dem man sich unverzüglich wohl und irgendwie daheim fühlt. Jetzt also zuerst in eines der 20 individuellen, sonnendurchfluteten Zimmer mit allen zeitgemäßen Annehmlichkeiten eines Hauses dieser Klasse oder doch lieber die Atmosphäre auf sich wirken lassen, in einem der stimmungsvollen Aufenthaltsräume oder dem Klaviersalon?

Schon bei der Zufahrt durch den großzügigen Park taucht man ein in Gefühl des Besonderen, des Rückzugs in ein anderes Zeitgefüge. Der Jahrhunderte alte Baumbestand scheint im kräftigen Grün des Frühlings, im Hintergrund leuchtet der glasklare See. Über wenige Stufen betritt man ein stilvolles, gemütliches Ambiente, in dem man sich unverzüglich wohl und irgendwie daheim fühlt. Jetzt also zuerst in eines der 20 individuellen, sonnendurchfluteten Zimmer mit allen zeitgemäßen Annehmlichkeiten eines Hauses dieser Klasse oder doch lieber die Atmosphäre auf sich wirken lassen, in einem der stimmungsvollen Aufenthaltsräume oder dem Klaviersalon?

Regionale Köstlichkeiten international interpretiert kann man später im Restaurant genießen. Oder – je nach Witterung – auf der Terrasse mit einem wunderbaren Weitblick, oder an der Strandbar direkt am See. Hier kuschelt man sich zu der Jahreszeit doch lieber noch in eine der bereitgestellten Decken und bleibt erstmal … Zur süßen Kunst des Müßiggangs gibt es aber auch bewegte Alternativen: Eine entspannte Runde Golf zum Beispiel in einem der nahegelegenen Golfclubs, eine Radtour am oder sogar ganz um den See, einen Spaziergang ins malerische St. Wolfgang, in dem es zu dieser Jahreszeit noch ganz beschaulich zugeht oder eine Wanderung durch die unvergleichliche Landschaft – von gemächlich bis anspruchsvoll, vom Spazierweg bis zum Klettersteig und alles gleich direkt von der Landhaustüre weg. Viel später freut man sich darauf „nach Hause“ zurück ins Landhaus zu Appesbach zu kommen um den Tag beschaulich und stimmungsvoll ausklingen zu lassen – im Restaurant bei einem feinen Abendessen, bei einer Tasse Tee an einem der historischen Kachelöfen oder ganz alleine warm eingepackt unten am See. Und irgendwo spielt vielleicht leise ein Klavier …

Landhaus zu Appesbach

Es liegt im Auge des Betrachters, ob das Ennstal das südliche Ende oder der Anfang des Salzkammergut ist. Auf einem kleinen Plateau dort über dem Talgrund des Grimmingbaches liegt Pürgg, das „Kripperl der Steiermark“, wie diese kleine, aber weit über die Grenzen des Landes hinaus bekanntem romantische Ortschaft von Peter Rosegger genannt wurde. Die Anreise ist mit dem Auto aber auch mit der Salzkammergut-Bahn eine Reise in die Jahreszeit. In Pürgg selbst müssen die Autos draußen bleiben. Nur zu Fuß aber in wenigen Minuten taucht man ein in die besondere Atmosphäre des Ortes mit dem …

Gasthaus Krenn

Irgendwie stehen geblieben ist die Zeit und man kommt sich vor, wie in einem Heimatfilm. Die Herzlichkeit der Gastgeberinnen gibt einem dabei das Gefühl, der Hauptdarsteller zu sein, in diesem Gasthaus, über das es schon seit dem 14. Jahrhundert Aufzeichnungen gibt. Hier es einfach „der Zeit Zeit zu geben“ (frei nach dem Zitat von Miguel de Cervantes), zum Bleiben, zum Begegnen. Behaglich sitzt man in der traditionellen Veranda mit einem unvergleichlichen Blick über das weite Tal mit dem Schloss Trautenfels und den weitläufigen Feldern rund um die Enns, in der Stube mit Blick auf die Kirche zum Heiligen St. Georg am Fuß des eindrucksvollen Grimming oder schon im urgemütlichen Gastgarten. Die Küche orientiert sich an Rezepten aus Großmutters Kochbuch.

Gearbeitet wird mit Zutaten, die zur Philosophie des Hauses passen, wenn es um den achtsamen Umgang mit Ressourcen geht. So kommen diese vorwiegend aus der nahen Umgebung, wo man sich untereinander kennt und vertraut. Und das schmeckt man.

Gasthaus Krenn

Hier im Salzkammergut werden Feste gefeiert. Kleine und große. Gerade jetzt im Frühling, wo eine Brauchtumsveranstaltung der anderen folgt. Vom Ostermarkt bis zum Maibaumaufstellen, vom Volkstanz zum Frühlingsfest der Pferde bis zur Musi in der Stub’n. Eine einladende Gegend also – jetzt im Frühling aber von Herzen das ganze Jahr über mit unendlich vielen Möglichkeiten den Lenz und die Natur zu erleben und mit allen Sinnen zu genießen.

Man kommt gerne her, an diese besonderen „beflügelnden“ Orte. Zum Entdecken und Erleben, zum Ausruhen und Auftanken, zum Genießen und einfach zum Sein. Denn eine Beschreibung kann nur ansatzweise vermitteln, wie intensiv man diese farbeprächtige und inspirierende Zeit des Jahres hier (er)lebt.

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